ENTSTEHUNG DER KOPFGELENKTHERAPIE nach Picard

Urheber der Kopfgelenktherapie ist der Dipl. Psych. Robert Emmanuel Picard. Über die Psychologie hinaus gilt sein Interesse der ganzheitlichen Medizin.

Als Diplom Psychologe verfügt R. E. Picard über ausgezeichnete Kenntnisse der Hirnanatomie, der Stressforschung, sowie den stressinduzierten seelischen und körperlichen Reaktionen. Die Tatsache, dass Stress insbesondere den Muskeltonus im Hals-Nacken-Bereich hervorruft, lenkte seinen Focus auf den obersten Halswirbel, den Atlas. Folgerichtig ließ sich R. E. Picard, aufgrund seines ganzheitlichen Denkens, in der Atlastherapie ausbilden. Allerdings empfand er den medizin-theoretischen Hintergrund und die Heilerfolge jener Atlastherapie unbefriedigend. Wissenschaftlich-analytisches Forschen und Denken gewohnt, war es für ihn von Vorteil, als Seiteneinsteiger in die Medizin eine andere Sichtweise einnehmen zu können. Vorstellung und Empfinden sagten ihm, dass der oberste Halswirbel, der Atlas, nicht für sich allein, sondern dass das gesamte Kopfgelenk, bestehend aus Schädelbasis, Atlas und der umgebenden Muskulatur als eine funktionelle Einheit betrachtet werden muss: insbesondere bei einer Schiefstellung des Atlas.

Seine Forschungen brachten R. E. Picard zu dem Ergebnis, dass der Grund für die Fehlstellung des Atlas nicht eine zufällige Verschiebung, sondern ungleiche Muskelspannungen und Muskelverläufe um diesen obersten Wirbelknochen sind.

Unter anderem in Kenntnis der Forschungen des russischen Wissenschaftlers Prof. Dr. Nazarov, entwickelte R. E. Picard eine eigene Behandlungsmethode. Kernpunkt der „Kopfgelenktherapie nach Picard“ ist eine sanfte Muskelstimmulation, die bewirkt, dass ein verschobener Atlas – ohne das jener selbst berührt wird – wieder in eine achsengerechte Position gleiten und das gesamte Kopfgelenk bestimmungsgemäß arbeiten kann. Für den Patienten bedeutet dies eine spannungsfreie Kopfbewegung, spannungsfreie Durchblutungsverhältnisse und spannungsfreie Nervenübergänge.

2005 leitete R. E. Picard eine Diskussions- und Forschungsgruppe zur Elektromedizin. Im Rahmen dieser Gruppe traf er mit der Ärztin Frau Dr. Gabriele Hauenstein, Kassel, zusammen. Jene wurde dabei auf seine sanfte Behandlung des Kopfgelenkes aufmerksam und ließ sich von R. E. Picard behandeln. Von der einfachen und absolut sanften Korrektur der Atlasposition war Frau Dr. Hauenstein, www.hauenstein-kassel.de, so beeindruckt, dass es zu einer längeren Zusammenarbeit im Rahmen einer medizinischen Kooperationsgemeinschaft kam. Die gemeinsame, konsequente Evaluation einer Vielzahl von Behandlungsfällen, bestätigte die Theorie und sicherte zugleich die Effektivität der Behandlungsmethode zur Kopfgelenkkorrektur nach R. E. Picard ab. Inzwischen zeigen auch erste Untersuchungen der ganzheitlich arbeitenden Zahnärzte Drs. Palazis und Meurer, Düsseldorf, www.meurer-palazis.de, dass sich die Druck- und Lageverhältnisse im Bereich der Zähne und des Kiefergelenks im Anschluss einer Kopfgelenktherapie nach Picard signifikant zu bessern scheinen.

Wissenschaftliche und weiterführende Informationen finden Sie unter www.kopfgelenktherapie.de.

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