Die Kopfgelenktherapie nach Picard

"Stapelstuhl und Ringswurfspiel"!

Mit Stapelstuhl und Ringswurfspiel kann die herkömmliche Atlasbehandlung und die Unterschiede zur Kopfgelenktherapie nach Picard sehr einfach erklärt werden, ohne das medizinische Vorkenntnisse notwendig sind. Es wird deutlich wie die Atlasbehandlung oder Kopfgelenktherapie funktioniert und welche Risiken es geben kann.



Stapelstuhl und Wirbelsäule

Stellen Sie sich bitte einmal einen Stapel von aufeinandergestapelten Stapelstühlen vor. Sie wissen schon, das sind diese weißen Plastikstühle, die man gerne für Partys oder Gartenfeste benutzt. Ein Stuhl steckt dabei auf dem anderen. Alle passen genau auf- und ineinander. Trotzdem ist ein solcher Stapel nicht unverrückbar fest, sondern der Stapel lässt sich bis zu einem gewissen Grad nach vorne, nach hinten und auch zur Seite biegen, ohne dass er auseinanderfällt. Nie kommt es vor, dass ein Stuhl aus dieser Formation herausfällt. Schlimmstenfalls kann sich ein Stuhl etwas verkannten, dann ist die Beweglichkeit des Stapels eingeschränkt. Das ist aber auch alles!

Genau so – wie dieser Stapel aus aufeinander gestapelten Stühlen – ist auch unsere Wirbelsäule aufgebaut. Alle Wirbelkörper haben nach oben und nach unten gerichtete kleine Höcker Mit diesen Höckern sind sie so auf- und ineinander gesteckt, dass sie praktisch nicht herausrutschen können. Zugleich gewährleistet diese Konstruktion eine große Flexibilität der Wirbelsäule nach allen Seiten.
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Ringwurfspiel und Atlaswirbel

Allerdings trifft dieser Vergleich nicht auf alle Wirbel zu! Der oberste Wirbel, der Atlas, gehört nicht dazu. Der Atlas ist völlig anders gebaut. Er hat die Form eines Ringes und ist auf den darunter liegenden Wirbel nicht aufgesteckt, sondern nur aufgelegt! Vom darunter liegenden Wirbel ragt ein kleiner Zapfen nach oben in den (Atlas-)Ring hinein, etwa so wie der „Pin“, über den die Ringe beim „Ringwurfspiel“ geworfen werden. Ist der Ring über den Pin gefallen, dann liegt er anschließend locker und beweglich am Fuss des Pins und hat zu ihm nur einen sehr geringen oder gar keinen Kontakt.
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