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Was ist gesund?

Die moderne Wissenschaft, insbesondere die Neurologie, beweisen heute, das Wirbelsäule und Organe eine Einheit mit wechselseitiger Beeinflussung bilden. So wurde die ganzheitliche Sichtweise der Chiropraktiker von Gesundheit und Krankheit, welche sich über die Jahrtausende ergeben hat, im Nachhinein exakt wissenschaftlich bestätigt.

Für den Chiropraktiker ist "gesund", wenn Wirbelsäule und Becken in einem statisch ausgewogenen Verhältnis zueinander stehen. In diesem Zustand des vollkommenen Gleichgewichts sind alle Wirbel – die Einzelbausteine der Wirbelsäule – in einer leicht geschwungenen Linie aufrecht und beweglich übereinander gefügt. Wirbelsäule und Becken sind frei von Spannung und Schmerz. Mehr als 140 (!) kleine Gelenkflächen sichern dabei die harmonische Beweglichkeit der gesamten Wirbelsäule. Alle Nerven des Rückenmarks können in dieser natürlichen, ausgewogenen Stellung ungehindert zwischen den Wirbeln austreten und alle Organe des Körpers optimal steuern.



Was ist krank?

Krank ist, aus Sicht des Chiropraktikers, dass die natürliche Beweglichkeit der Wirbelsäule verloren gegangen ist. Das ist immer dann der Fall, wenn eines oder mehrere Gelenke der Wirbelsäule ihren naturgegebenen Bewegungsspielraum nicht mehr ausnützen können. Zwangsläufig verändert sich dadurch die Haltung des gesamten Körpers. Die Folge der Veränderung ist, dass wir hier und da steif werden und Spannungen bis hin zu starken Schmerzen spüren.

Liegen Fehlstellungen oder Blockierungen in der Wirbelsäule vor, ist die Haltung oft zu einer Seite geneigt. Asymetrische Hautfalten an Rippen, Hüften und Po sind zusätzliche Hinweise auf Verspannungen. Genauso ist es, wenn der Kopf nicht mehr normal weit gedreht werden kann oder die Schultern mitgedreht werden müssen. Ein ganz einfacher Hinweis auf eine Fehlstellung der Wirbelsäule sind einseitig abgelaufene Schuhsohlen! Durch die simple Betrachtung der Schuhsohlen und Faltenbildung am Rücken, ist es selbst medizinisch unerfahrenen Menschen möglich - ohne Röntgenbilder - mit blossem Auge herausfinden, dass problematische Einschränkungen in der Beweglichkeit der Wirbelsäule bestehen, lange bevor sich ernstere Beschwerden manifestiert haben!

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Wirbelstörungen - Gelenkblockaden

Einschränkungen im natürlichen Bewegungsspielraum von Wirbelgelenken bezeichnet der Chiropraktiker als „Blockierung“.

Eine Blockierung im vorgenannten Sinne bedeutet, dass die kleinen Gelenkflächen der Wirbel nicht mehr exakt aufeinanderliegen und somit die Wirbel nicht mehr frei gleiten können. Begleitend oder verursachend kommt es zu Spannungen im und um den Gelenkkapselapparat. Die Nerven, die unmittelbar neben den Gelenkflächen aus dem Innern der Wirbelsäule austreten, sind durch die Verschiebung und die Spannung mehr oder weniger stark eingeklemmt. Dadurch entstehen zum Teil sehr schlimme Schmerzen. - Es ist also nichts „ausgerenkt“, wie der Volksmund sagt, sondern nur geringfügig verschoben und durch Spannung unbeweglich geworden.

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Röntgenbilder meist unnötig

Selbstverständlich zieht der Chiropraktiker, falls vorhanden oder falls es zur Ausschlussdiagnostik erforderlich ist, Röntgenbilder heran. Doch tatsächlich sind die Verschiebungen der Wirbel meist (!) so klein, dass sie im Röntgenbild nicht zu sehen sind. Röntgenbilder sind zu grob und können diese Feinheiten nicht wiedergeben.

Kommt also die Frage oder Sorge auf, warum der Chiropraktiker nicht jedesmal nach Röntgenbildern fragt, sollte man sich daran erinnern, dass die Chiropraktik Erfahrungsheilkunde ist und seit Jahrtausenden ohne Röntgenbilder funktioniert. Verhärtungen und Spannungen in und unter der Haut zeigen der geschulten Hand, wo die Verschiebungen der Wirbelsäule sind. So kann die Hand "erfassen", was das Röntgenbild nicht wiedergibt.

Die Hand sieht dabei mehr als das Auge!

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Organstörungen durch Wirbelblockaden

Die Nerven, welche zwischen den Wirbeln herauskommen, steuern die Organe im gesamten Körper. Schon geringe Verschiebungen der Wirbelkörper verengen die Austrittsstellen der Nerven und die Nerven werden gereizt. Weil jedoch über diese Nerven die Organe gesteuert werden, reagieren die Organe ebenfalls „gereizt“. Herzrhythmusstörungen, Magenschleimhautentzündungen, Blasenstörungen und viele andere Körperveränderungen sind deshalb in vielen Fälle einfach die Folge geringfügiger Fehlstellungen in der Wirbelsäule!

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Chiropraktik ist ganzheitlich

Der Zusammenhang zwischen Störungen in der Wirbelsäule, Störungen der Organe und der Organfunktionen ist anatomisch zwar längst bewiesen, jedoch fehlt heute leider in aller Regel diese ganzheitliche Sicht in der Schulmedizin.

Darum schaut der Gastroenterologe, bei Erkrankungen des Magens, üblicherweise nur auf die Magenschleimhaut und behandelt jede Erkrankung so, als wäre sie im Magen selbst entstanden. Ob der Magen jedoch nicht richtig funktionieren kann, weil die Wirbelsäule nicht in Ordnung ist, ist dabei meist nicht von Interesse. – Für den ganzheitlich denkenden, klassischen Chiropraktiker ist es jedoch klar, dass kein Organ gesund funktionieren kann, wenn die Wirbelsäule nicht richtig steht oder verspannt ist. Die Spezialisierung der Schulmedizin ist einer der Gründe für den Verlust der Gesamtschau. Vielleicht ist diese verlorene Gesamtschau mit einer der Gründe, warum chronische Krankheiten heute so schwer heilbar scheinen.

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Ursachenbehandlung - Symptombehandlung

In der heutigen Medizin findet oft keine Ursachenbehandlung mehr statt, weil Symptome zur Krankheit erklärt werden.

Ein Beispiel: Akute Bronchitis
Eine akute Bronchitits entsteht, wenn bestimmte Krankheitserreger es schaffen, das Immunsystem zu überwinden und in den Körper eindringen.

Nun beginnt der Körper sich zu wehren. Er aktiviert seine Abwehrzellen, weiße Blutkörperchen (Entzündung der Schleimhäute, Schleimbildung), dann fährt er den Stoffwechsel hoch (Fieber) und er hustet (Schleimauswurf). Die Bakterien zu töten (Antibiotika), das Fieber (Fiebersenker), die Schleimproduktion und den Husten (Codein) unterdrücken, heißt Symptome zu behandeln. Die eigentliche Ursache, daß schwache Abwehrsystem bleibt unbehandelt und schwach. Im Gegenteil, dadurch das die Krankheit nicht ausheilen kann, also nicht vom Körper selbst überwunden wird, entfällt die nötige Stimmulation des Abwehrsystems und es wird für die Zukunft noch anfälliger.

Schmerzt es irgendwo, wird meist der Schmerz betäubt, aber nicht die Ursache, warum er entstanden ist. Gibt es eine Entzündung irgendwo, werden meist Antibiotika oder Cortison eingesetzt, dann verschwindet zwar die Entzündung und das Schmerzsymptom, aber nicht die Ursache "Abwehrschwäche". Wird ein Tumor festgestellt, so wird er als sichtbares Symptom weggeschnitten, aber die Ursache "Stoffwechselstörung" oder "Psyche" bleibt davon unberührt! So steigt die Wahrscheinlichkeit für einen weiteren Tumor an.

Spritzen und Chemie sind heute bei der Bekämpfung von Krankheiten an der Tagesordnung. Nicht nur, dass sie in vielen Fällen an der Ursache vorbei gehen, belasten sie den Körper zusätzlich mit Nebenwirkungen. So wird verständlich das inzwischen 40% aller Erkrankungen als durch falsche Medikamente und falsche Behandlungen hervorgerufen gelten.

Die Chiropraktik hebt sich deutlich von solchen Symptombehandlungen ab. Ziel ist es nicht den Rückenschmerz zu betäuben, sondern seine Ursache, den "eingeklemmten" Nerv vom Spannungsdruck zu befreien.

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