Themenübersicht zu dieser Seite:

Die "Chiropraktische Diagnose"
Die "Chiropraktische Behandlung"



... wird diagnostiziert?

Der klassische Chiropraktiker erhebt grundsätzlich eine sehr ausführliche und ganzheitliche Diagnose. Die Wirbelsäule steht dabei nicht allein im Mittelpunkt. Auch solche Beschwerden, die auf den ersten Eindruck mit der Wirbelsäule nicht in Verbindung zu stehen scheinen, werden in die Rückendiagnose miteinbezogen. Denn Störungen im Körper können - durch die ganzheitlicher Sicht - deutliche Hinweise auf Veränderungen oder Fehlstellungen im Gefüge der Wirbelsäule und des Beckens geben.

Die körperliche Untersuchung erfolgt auf ganz natürliche Weise. Haltung und Bewegung werden sorgfältig beobachtet, danach sichert und vertieft ein sensibles Tasten mit den Händen, was die Augen vorher beobachtet haben.

Da die Beziehung zwischen Wirbelsäule und Organen, auch für den geübten Praktiker, nicht immer offensichtlich erkennbar ist, wird in meiner Praxis, falls erforderlich, zusätzlich eine AMSAT-Diagnose, - eine bioelektronische Messung an Händen und Füssen - durchgeführt. (Diese Art der zusätzlichen Untersuchung hatte damals – vor mehr als 30 Jahren – die endgültige Wendung zur Schhmerzfreiheit bei mir erbracht.)

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Die "Chiropraktische Behandlung"

So wie die Diagnose ganzheitlich ist und Wirbelsäule, Becken und Organe umfasst, umfasst auch die chiropraktische Behandlung Wirbelsäule, Becken und Organe als Ganzes.

Ist durch die Diagnose festgestellt, welcher Wirbel verspannt (blockiert) ist, so ist es das Ziel der chiropraktischen Behandlung, den Wirbel wieder in die natürliche Position gleiten zu lassen. Dem Chiropraktiker kommt dabei der Umstand zu Hilfe, dass der verspannte Wirbel selbst bestrebt ist, wieder seine richtige Stellung einzunehmen. Doch ist – vereinfacht gesagt – die Spannung an der blockierten Stelle zu stark und er kann es nicht aus eigener Kraft. Um es dennoch dem verschobenen Wirbel zu ermöglichen - trotz der Spannung - zurückzugleiten, wird der Patient zur Behandlung etwas „verdreht“ gelagert oder in andere „merkwürdige“ Stellungen gebracht. Erfahrungsgemäß ist dann nur noch ein kleiner Impuls nötig, um den Wirbel wieder in seine gesunde Position zurückrutschen zu lassen. Die Behandlung ist „kurz und schmerzlos“ – im wahrsten Sinne des Wortes. Der Impuls ist lediglich ein kurzer, jahrhunderte bewährter Handgriff. In aller Regel ist dabei ein "Knacks- oder Ploppgeräusch" zu hören, was jedoch völlig unbedenklich ist. Es ist vergleichbar dem bekannten Fingerknacken.

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