Naturheilverfahren als sinnvolle Ergänzung

Ergänzende Naturheilverfahren

Im Laufe der Zeit haben sich noch weitere Naturheilverfahren bei Gelenkbeschwerden und Muskelproblemen durchgesetzt. Sie können bei Bedarf ergänzend angewandt werden. Da diese Verfahren aber ebenfalls - wie die Chiropraktik und die LnB-Schmerztherapie - "wissenschaftlich" nicht begründet sind, werden sie von schulmedizinischer Seite immer wieder als Placebo-Effekte abqualifiziert (s. Wikipedia!),...... meine persönlichen Anwendungserfahrungen ist jedoch, daß sie trotz fehlender wissenschaftlicher Anerkennung sehr wohl wirken können. Eine Placebowirkung ist nicht zu erkennen.

Nehmen wir als Beispiel nur die Homöopathie. Nimmt man als wissenschaftliches Kriterium den chemischen Aufbau, wird der Nachweis, wie die Homöopathie wirken soll, in bestimmten Fällen schwierig. Nimmt man aber als wissenschaftliches Kriterium für homöopathische Medikamente die Physik, dann sind Wirkungen sehr wohl nachzuweisen. Von Placebo kann also keine Rede sein. - Ähnlich wie bei der Homöopathie verhält es sich auch bei den anderen hier angeführten Naturheilverfahren.

Falls es um die Wirksamkeit schulmedizinische oder naturheilkundliche Therapie geht, sollte einfach der Grundsatz gelten: "Wer heilt hat recht!" Und genau in diesem Sinne empfehle ich die nachfolgend aufgeführten Naturheilverfahren als erfahrungsgemässe, aber bewährte Ergänzungen zur Chiropraktik:

> Homöopathie
> Schröpfen
> Baunscheidt-Verfahren
> Blutegeltherapie
> Ohrakupunktur
> Eigenblutbehandlungen
> Vitalpunkt-Diagnose (Prognos)

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Homöopathie und Chiropraktik

An den Bewegungen der Wirbelsäule sind viele verschiedene Strukturen beteiligt. Die Knochen, die Gelenkflächen, die Sehnen, die Bänder, dass Kapselgewebe, die umgebende Muskulatur, Blutgefässe und nicht zuletzt die Nerven. Alle diese Strukturen sind irgendwie betroffen, wenn es Störungen gibt. Es kommt zu Schwellungen, Quetschungen, Mikroblutungen etc.. Homöopathische Medikamente können hier erfahrungsgemäss sehr gut helfen. Sie wirken feinstofflich und sind in aller Regel ohne Nebenwirkungen.

Ein Problem der Homöopathie ist es, aus der Vielzahl der Mittel, das individuell richtige Mittel herauszufinden. Das macht es auch für den geübten Anwender schwierig. Da jedoch jedes Medikament eine eigene elektromagnetische, also physikalische, Kennung besitzt, ist es möglich, durch bioelektronische Messverfahren (Prognos-Messung) genau zu bestimmen, auf welches Mittel der Körper positiv reagiert und somit zweckmässig ist oder nicht. Diese Messung wird in meiner Praxis durchgeführt. So wird das homöopathische Mittel optimal ermittelt.
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Schröpfen

Beim Schröpfen handelt es sich um eines der ältesten Naturheilverfahren überhaupt. Vereinfacht dargestellt, handelt sich dabei um ein Verfahren, bei welchem schädliche oder belastenden Stoffe aus tieferen Gewebsschichten über die Haut ausgeleitet werden. Vermutlich ist das Schröpfen entstanden aus dem instinktiven Aussaugen von Giftstoffen aus der Haut nach Schlangenbissen oder Insektenstichen.

Im Laufe der Zeit wurde der Saugvorgang mit Hilfe von Sauggefässen perfektioniert. Heute sind es verschiedene, glockenförmige Glas oder Kunsstoffgefässe.

Die Kunst beim Schröpfen besteht darin, genau die richtige Stelle zum richtigen Zeitpunkt zu treffen.

Neben dem richtigen Hautareal, den sogenannten Reflexzonen, welche mit den Rückenwirbeln in engem Zusammenhang stehen (Head'sche Zonen, MacKenzie-Zonen), ist es wichtig das Schröpfen den Körperrhytmen anzupassen. Das mag auf den ersten Blick verwundern, doch ist unser menschlicher Organismus ebenso wie jede Pflanze oder jedes Tier an bestimmte Naturrhythmen angepasst. Der Flüssigkeitshaushalt verändert sich bei allen lebenden Organismus in stetigem, regelmässigen Wechsel, so wie wie Ebbe und Flut. Wird dieses Wissen in Kombination mit den entsprechenden Hautzonen beim Schröpfen beachtet, sind die Erfolge erstaunlich!

Aus diesen Anfängen hat sich das Schröpfen zu einer sehr effektiven Heilkunst entwickelt, welche gerade bei Wirbelsäulen-, Gelenk- und Muskelbeschwerden schnelle Erleichterung bringen kann. Ganz besonders eignet sich das Schröpfen bei Schultern- und Nackenproblemen.
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Baunscheidt-Therapie

Baunscheidtverfahren

Das Baunscheidtverfahren ist ein Naturheilverfahren, welches ebenfalls sehr gut bei Gelenk- und Muskelbeschwerden wirkt. Wie beim Schröpfen wird auch beim Baunscheidtverfahren eine Ausleitung von schädlichen oder belastenden Stoffen aus dem Gewebe auf die Haut angestrebt. Dies geschieht jedoch nicht durch einen Saugvorgang, sondern über kleine Bläschen, die auf der Haut erzeugt werden. Die kleinen Bläschen ähneln denen, die sich bei Kontakt mit Brennnesseln auf der Haut bilden. Allerdings - im Gegensatz zu den Brennnesselbläschen - jucken die Baunscheidt-Bläschen nur kurz.

Im Allgemeinen wird das Baunscheidtverfahren unmittelbar am Ort des Schmerzes eingesetzt, also über dem Gelenk oder über dem betroffenen Muskel. Doch ist die Anwendbarkeit sehr vielseitig, insbesondere wenn man die Reflexzonen in die Behandlung mit einbezieht. Die Wirkung des Baunscheidverfahrens tritt oft rasch ein. Die Vorteile des Baunscheidtverfahrens - seine sehr vielseitige und unkomplizierte Anwendbarkeit auch in Laienhand - sorgte in früheren Zeiten für eine enorme Verbreitung. Besonders in der Seefahrt, wo Gelenk und Muskelverletzungen früher an der Tagesordnung waren, gehörte das Baunscheidtzubehör zum festen Bestandteil der Schiffsausrüstung.

Wie bei den anderen ausleitenden Naturheilverfahren, ist auch beim Baunscheidtverfahren die Wirkungsweise nicht geklärt. Dennoch ist Wirkung oft überraschend tiefgreifend und es hat sich bei Gelenk- und Muskelproblemen so sehr bewährt, dass es in vielen Naturheilpraxen regelmässig Anwendung findet.
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Blutegel

Das "Igittigitt" weicht meist schnell einem gespannten Interesse, wenn man die Blutegel zum ersten Mal sieht. Und diese Reaktion ist wahrscheinlich ebenso alt wie die Blutegel Therapie selbst. Blutegel sind seit tausenden von Jahren fester Bestandteil der Naturheilkunst. Ihre Blütezeit hatte die Blutegeltherapie im Mittelalter. Damals haben die Heilkundigen diese Therapieform so gründlich erforscht, daß heute kaum etwas prinzipiell Neues hinzugefügt werden kann! Man weiß heute lediglich etwas mehr über die Wirkung in einzelnen Teilbereichen der Körperchemie. Alles was heute geschieht, ist im Grunde genommen, dass man über neue Studien noch einmal bestätigt, was früher schon herausgefunden wurde.

Die Blutegeltherapie war durch die Jahrhunderte unbestritten. Doch um 1850 kam es zu einem schlagartigen Niedergang dieser Behandlungsmethode. Die aufkommende "exakt - naturwissenschaftliche" Richtung der Schulmedizin führte dazu, daß dieses Verfahren und das gesammelte Wissen darüber als unwissenschaftlich abgetan wurde. Mit Zunahme des Wissens um Krankheitserreger, setzte eine regelrechte Greuelpropaganda gegenüber den Blutegeln ein, welche natürlich nichts mit Bakterien zu tun hatten.

Aber gerade heute in einer Zeit, in welcher man langsam erkennt, daß Cortison und Antibiotika oft mehr Probleme verursachen, als sie lösen, bekommt der Blutegel wieder zunehmend an Bedeutung. Denn seine Wirkung ist gerinnungshemmend, lypmphstrombeschleunigend, antithrombotisch, krampflösend und immunsteigernd. Die Wirkung ist besonders bei Krämpfen oft schlagartig und hält über viele Monate an!

In meiner Praxis werden Blutegel mit gutem bis sehr gutem Erfolg eingesetzt bei Arthrosen aller Art, langandauernden Lendenwirbelsäulenbeschwerden, in der Schmerztherapie (Gürtelrose), Prellungen, Krampfaderbeschwerden und Durchblutungsstörungen.

(Anmerkung: die Blutegel werden jeweils neu aus der Apotheke oder Blutegelzucht bezogen. Wildtiere werden nicht verwendet. Mehr interessante Informationen zum Thema Blutegel finden Sie
unter:
www.blutegeltherapie-düsseldorf.de
oder
www.blutegeltherapie-duesseldorf.de
und auf der WEB-Site der Blutegelzuchtanstalt:
www.blutegel.de).

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Ohrakupunktur

Die Ohrakupunktur ist eine Reflextherapie. Sie ist nicht vergleichbar mit der klassischen chinesischen Akupunktur.

Entgegen der allgemeinen Auffassung stammt die Ohrakupunktur nicht aus Asien, sondern ist ein Bestandteil der europäischen und nordafrikanischen Volksheilkunde. Es wurden bestimmte Ohrpunkte traditionell durch Druck- und Brennbehandlungen in der Ohrmuschel gereizt, um im Körper Organstörungen und ganz besonders Ischias oder andere Wirbelsäulenbeschwerden zu lindern oder zu heilen. Zur "Akupunktur" wurde diese Behandlungsmethode erst in den 60er Jahren des vergangenen Jahrhunderts, weil der französische Arzt Nogier zur Reizung dieser Punkte erstmals Akupunktur-Nadeln im Ohr einsetzte. Bis dahin waren Akupunkturnadeln nur bei der Körperakupunktur eingesetzt.

Die Ohrakupunktur ist ein sehr erfolgreiches Naturheilverfahren. Auch hier sind Nebenwirkungen praktisch nicht bekannt. Die Ohrakupunktur ermöglicht es, unmittelbar auf Schmerzen Einfluß zunehmen und ergänzt somit die Chiropraktik und die LnB-Schmerztherapie hervorragend. Wie bei Diesen beiden Heilverfahren ist der Erfolg bei der Ohrakupunktur ebenfalls unmittelbar vom Patienten überprüfbar.

Die Ohrakupunktur ist eine besonders elegante Behandlungsmethode, weil es über die Ohrpunkte möglich ist, alle Organe und die Psyche zu beeinflussen, neben Wirbelsäule und Gelenken.

Daraus ist ersichtlich, dass die Ohrakupunktur in der "Sanften Schmerzmedizin" eine außerordentlich gute Ergänzung darstellt, sowohl unter spezifischen wie auch ganzheitlichen Gesichtspunkten.
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Eigenblutbehandlungen

Die Behandlung des Patienten mit dem Blut, welches ihm zuvor entnommen wurde, nennt man "Eigenblut-Behandlung". Wann diese Methode entstanden ist, lässt sich nicht mehr genau feststellen. Fest steht jedoch, dass sie den älteren Ärzten ebenfalls bekannt war, aber in Vergessenheit geraten ist. Dabei ist die Eigenblutbehandlung eine hervorragende Umstimmungstherapie, mit welcher man - vereinfacht gesagt - bei stockenden Heilungsprozessen, die körpereigene Abwehr umstimmen und wieder aktivieren kann.

Die Eigenblutbehandlung setzt einen Reiz, der die Abwehrmechanismen des Körpers aktiviert. Dabei kann es sich um einen allgemeine Steigerung der Abwehrleistung (sog. unspezifische Reaktion), wie auch um eine gezielte Aktivierung der Abwehrprozesse (sog. spezifische Reaktion) handeln. Bei chronischen Prozessen wie Arthrose und Rheuma, also Gelenk- und Knochenproblemen, kann die Eigenblutbehandlung darum ein wichtiger Schlüssel sein. Die Eigenblutbehandlung wird oft modifiziert und durch den Zusatz ausgewählter homöopathischer Medikamente in ihrer Wirkung gesteigert.

Die Eigenblutbehandlung hat sich jedoch nicht nur bei Gelenkbeschwerden jeder Art sehr gut bewährt, sondern auch bei Allergien, falls diese sich durch Asthma, Hautausschläge oder Nasennebenhöhlenentzündungen äußern.

Das passende homöopathische Heilmittel wird in meiner Praxis mit Hilfe der Prognos-Messung (Vitalpunkt-Diagnose/Prognos-Messung) herausgefunden.
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Vitalpunkt-Diagnose (Prognosmessung)

Das Vitalpunkt-Diagnose-System ist ein computergestütztes Messsystem zur Diagnose und Therapie von chronischen Krankheiten. Es stellt eine einzigartige Kombination östlichen Wissens mit westlicher Technologie dar. Ursachen von Krankheiten können systematisch festgestellt und mit der optimalen Therapie behandelt werden. Das Messsystem arbeitet mittels der PROGNOS®-Messung. Bei dieser Diagnosemethode werden bestimmte Akupunkturpunkte elektrisch überprüft und der Energiezustand des Körpers insgesamt und in Einzelbereichen genauestens festgestellt.

Körperenergiemessungen sind in der Medizin nichts ungewöhnliches (EKG, EEG). Ungewöhnlich ist jedoch die Erkenntnis, dass man die Wirkung von Medikamenten beim Patienten durch einen Energiezuwachs oder Energieverlust feststellen kann. Das besondere bei diesem Diagnose-Verfahren ist, dass der Patient die Medikamente dafür nicht einzunehmen braucht. Ein einfacher Körperkontakt von Medikament und Patient - in dem das Medikament in der Hand gehalten oder auf den Bauch gelegt wird - genügt um messbare Veränderungen an den Akupunkturpunkten festzustellen. Nimmt die Messenergie des Patienten ab, dann ist das Medikament nicht gut für ihn oder sogar schädlich. Nimmt die Energie des Patienten zu, dann ist das Medikament passend für ihn und für seine Heilung richtig.

Mit Hilfe dieses Diagnose-Systems kann der Patient selbst überzeugend sehen, welches Medikament für ihn sinnvoll ist. Zugleich wird die Wirksamkeit homöopathischer Medikamente bewiesen.
www.victor-diagnose.de und www.medprevent.de

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