WARUM...

... "Sanfte Schmerztherapie"?

. . . . . weil die "Sanfte Schmerzmedizin" den Schmerz nicht als Krankheit oder als simples Fehlen chemischer Bausteine betrachtet. Entsprechend können Schmerzen auch nicht durch Injektionen oder Tabletten geheilt werden. In der "Sanften Schmerzmedizin" wird Schmerz als ein Warnsignal verstanden, dass Spannungen im Körper anzeigt, die zu Schäden führen oder vorhandene Schäden verschlimmern können. Diese Spannungen entstehen in der Muskulatur.

Muskeln befinden sich überall im Körper. Am Skelett, in den Blutgefäßen, unmittelbar neben Nerven und Organen, sogar in den Organen selbst; sind teilweise kleine Muskeln oder Muskelgruppen. Spannungen der Muskulatur rufen infolgedessen nicht nur Beschwerden in den Gelenken, sondern auch in Nerven und Organen hervor.

Allerdings ist dieser Weg der Schmerzentstehung keine Einbahnstraße. Es bestehen Wechselwirkungen. Ebenso wie durch gespannte Muskeln, Schmerzen und Probleme nicht nur in den Muskeln selbst entstehen, führen Fehlfunktionen in Gelenken, Nerven, Blutgefäße und Organen ihrerseits zu Spannungen in der Muskulatur. Darum ist es häufig unmöglich zu sagen, wo das Problem zuerst entstand. In den Muskeln oder in Gelenken, Nerven, Blutgefäße und Organen. Es entsteht ein Schmerz-Kreislauf, der häufig durch ganz einfache Handgriffe durchbrechen läßt.

Das Erkennen und Verstehen dieser Wechselwirkungen machen deutlich, warum sich viele Schmerzen durch die üblichen Massagetechniken oder Krankengymnastik nicht lösen lassen.



Einfache Beispiele für Wechselwirkungen:

Erst verspannt sich Brustwirbelsäulenmuskulatur, dies verschiebt die ersten drei Brustwirbel zusammen - Ergebnis: Herzrhythmusstörungen
Erst verschiebt eine unglückliche Bewegung die Brustwirbel ein wenig, dies verspannt die Brustwirbelsäulenmuskulatur - Ergebnis: Herzrhythmusstörungen.
Falsche Zusammensetzung der Nahrung führt zu Gasbildung, in der Folge spannt sich das Zwerchfell und drückt auf das Herz - es entstehen Herzrhythmusstörungen.
Herzrhythmusstörungen – durch Problem des Herzens selbst – verursachen starke Verkrampfungen in der Brustwirbelsäulenmuskulatur, reaktiv werden die zugehörigen Brustwirbel zusammengepresst.


Man beachte, dass die Herzrhythmusstörungen nur im letzten Fall durch einen Schaden am Herzen selbst hervorgerufen wurden. In den anderen Fällen spürt der Patient zwar die Herzrhythmusstörungen und glaubt, er hätte ein Herzproblem, tatsächlich beruhen seine Herzprobleme jedoch nur auf verspannten Brustmuskeln, auf einer Fehlstellung der Brustwirbel bzw. des Zwerchfell-Muskels.

Diese Zusammenhänge und Wechselbeziehungen kann man nur erkennen und zur Behandlung von Krankheiten nutzen, wenn man den Blick nicht ausschließlich auf dieses oder jenes Organ oder nur auf die Brustwirbelsäule richtet, sondern den Körper als Ganzes betrachtet. Die Behandlung durch Symptoms durch symptomunterdrückende Maßnahmen können auf Daer nicht helfen, sondern verschärfen meist das Problem!

Die moderne Medizin hat diesen Blick auf das Ganze verloren. Der Herzspezialist schaut nur auf das Herz, der Neurologe nur auf die Nerven, der Enterologe nur auf den Darm, der Nephrologe nur auf die Nieren usw.. Das Wissen um die Wechselbeziehungen im Körper ist in der täglichen, allgemeinen medizinischen Praxis leider völlig untergegangen. Darum wird in erster Linie versucht, jeden Schmerz, jede Krankheit, jedes Problem mit Chemie zu beseitigen – entweder durch Injektionen oder durch Tabletten. Falls das nicht hilft werden – durch Röntgen oder ähnliche Durchleuchtungsverfahren – mögliche, grobstoffliche Veränderungen im Körper zur Ursache erklärt. Die aber ihrerseits ebenfalls meist die Folge langandauernder Fehlbelastungen und darum keine Ursachen sind, sondern Symptome!

Operationen sind aus diesem Blickwinkel ebenso falsch, da sie ebenfalls nur das Symptom beseitigen und nicht die Ursache!

Die Ursache "Fehlspannung" und die damit verbundene "Fehlstatik" des Körpers bleibt weiterhin bestehen! So folgt auf die Bandscheiben häufig eine Knie- oder Hüftgelenks-Operation oder umgekehrt.

Das lediglich Symptome und nicht die Ursachen operiert werden, wird dadurch bestätigt, dass bei der weitaus größten Zahl aller orthopädische Operationen, die Schmerzen und Beschwerden über kurz oder lang wieder auftreten (s. Prof. Sarno, Prof. f. Rehabilitationsmedizin/Universität New York). Nachdem die Beschwerden wieder aufgetreten sind, wird aber in aller Regel nicht die bisherige Diagnose und Therapie infrage gestellt, sondern dem Patienten psychische Ursachen unterstellt.

Einziger Grund für den Leidensweg ist jedoch, dass die verursachenden Fehlspannungen in der Muskulatur übersehen oder für zu banal angesehen werden.

Fehlspannungen in der Muskulatur und Fehlstellungen in den Gelenken lassen sich aber sehr häufig, sehr gut und sehr schnell ursächlich behandeln durch einfache, durchdachte Handgriffe. Bewährt haben sich insbesondere:

- die "Kopfgelenktherapie nach Picard"
- die "Sanfte Chiropraktik nach Ackermann"
- die "Schmerztherapie nach Liebscher und Bracht".

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